Daniel Call

Vita

 

wurde 1967 in Aachen geboren. Nach dem Abitur und Studium der Theaterwissenschaften und Philosophie arbeitete er an verschiedenen Bühnen als Regisseur und Dramaturg (u.a. in Göttingen, Saarbrücken, Rostock, Berlin).

 

Parallel dazu schrieb er Theaterstücke, vornehmlich Komödien, und avancierte 1990 zu einem der meistgespielten deutschsprachigen Dramatiker. Er wurde am Schauspielhaus Hamburg, in Düsseldorf, Dortmund, Berlin und vielen anderen Bühnen uraufgeführt, bzw. gespielt. Dramen wie „Wetterleuchten“ oder „Gärten des Grauens“ wurden in mehrere Sprachen übersetzt und gehören unterdess, auch international, zum festen Bestandteil des Repertoires der Theaterspielpläne.

 

1998 erhielt Call den Förderpreis des Goetheinstituts für sein Stück „Im Einvernehmen“, 2002 den deutsch-niederländischen Kinder- und Jugendtheaterpreis für sein vielbeachtetes Kinderstück „Frag nicht, Julchen!“.

 

Er lebt in Berlin und arbeitet als Schriftsteller und freier Regisseur für Bühne, Rundfunk und Fernsehen und im zunehmendem Maße auch für den Musicalsektor.