Vorverkauf Theaterkasse
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Pressestimmen
Künstler
Regie
Martin Woelffer


Ausstattung
Gabriella Ausonio


Mit
Johanna von Koczian


 
Oskar und die Dame in Rosa 
Bilder: 1 | 2
21. Oktober 2009 — 12. November 2009

Oskar und die Dame in Rosa

von Eric-Emmanuel Schmitt

"Du sollst an den lieben Gott schreiben, der hat viel mehr drauf als ich", empfiehlt die Dame in Rosa dem zehnjährigen Oskar. Für Oskar ist sie "Oma Rosa", die Einzige, die ihm mit Humor und Witz begegnet. Überhaupt - Oma Rosa! Eine bemerkenswerte, kluge und fantasiesprühende Frau: wer hätte gedacht, dass sie früher Catcherin war und sich "die Würgerin von Languedoc" nannte?
Mit Oskars Briefen an den lieben Gott und Oma Rosas Liebe, entdecken die Beiden das Leben mit all seinen ernsten und komischen Seiten neu.
Oma Rosas Vorschlag, jeden Tag, den Oskar durchlebt, so zu betrachten, als wären es zehn Jahre, lässt die beiden in zehn Tagen ein ganzes Menschenleben durchwandern. Humorvoll und hintergründig durchlebt Oskar die Pubertät, die erste Liebe, Eifersucht, die Midlife-Crisis und schließlich das Alter. Ein Stück von feiner melancholischer Heiterkeit.

Es gibt kein Thema, das einer Komödie würdiger wäre.