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Pressestimmen zu „Männerhort”
In der „Komödie“ an der Steinstraße hatte Kristof Magnussons Schauspiel „Männerhort“ Premiere. Es spießt die Strapazen der Männer beim Shopping-Marathon der Frauen auf.
Thomas Freitag als strenger Feuerwehrmann.
Die Regisseure Helmuth Fuschl und Anatol Preissler haben „Männerhort“ für die Düsseldorfer „Komödie“ flott aufbereitet und dem Abend mit sparsamen musikalischen Einlagen ein paar Sahnehäubchen aufgesetzt.
Immer wieder trumpft „Männerhort“ mit starken Momenten auf. Häufig gelingt es dem Autor, die Realität trefflich abzulauschen. Dennoch werden Frauen wie Männer ihren Spaß an dieser Komödie haben, dafür sorgt allein schon der hohe Wiedererkennungswert. Ein Satz, der es schmeichelhaft auf den Punkt bringt: „Frauen brauchen keine Hobbys, die haben ein Innenleben.“
Nicht nur für Pointen dieser Art spendete das Publikum viel Applaus. Er galt auch den vier Recken auf der Bühne und der stimmungsvollen Schluss-Sequenz, die einen Männertraum ganz eigener Art enthüllt.
(Rheinische Post 18.01.2008)
Mann, oh, Mann
Vier Kerle haben die Schnauze voll – vom Shoppen mit ihren Frauen, vom stundenlangen Bummeln durch Einkaufs-Zentren, im Neu-Konsum-Deutsch auch Shopping-Malls genannt. Vier Männer in den besten Jahren lieben zwar ihre bessere Hälfte, behaupten sie zumindest, hängen aber am liebsten vor der Glotze, gucken Bayern München gegen Latio Rom, mit zischender Bierdose in der Hand. Unter sich wollen sie bleiben, in einem Kellergewölbe – zumindest in dem Stück „Männerhort“ von Kristof Magnusson, das in der Komödie an der Steinstraße Premiere feierte.
Wenn Thomas Freitag als Feuerwehrmann Mario die Gruppe aufmischt, sprühen die Funken im Männerhort.
Gewichtig und voller Gemüt reißt der Erz-Kabarettist die Show an sich und die Späße auf seine Seite.
(NRZ 18.01.2008)
„Frauen haben kein Hobby. Sie haben ein Innenleben – einen Raum zwischen Blusen und Schuhen.“
Das von Hausherr Helmuth Fuschl und Anatol Preissler inszenierte Stück ist unterhaltsam.
Thomas Freitag, er macht den Männerhort flott, setzt die Pointen. Stefan Reck hält ordentlich mit.
(express 18.01.2008)
Erfolgskomödie mit Thomas Freitag
Fußball, Pizza, Dosenbier – willkommen in der frauenfreien Zone im Keller eines Shoppingcenters. Hierhin verkrümeln sich drei einkaufsmüde Männer, um am Samstag auch ein bisschen Spaß zu haben, während die Liebste „die weiße Hose ihres Lebens“ findet. In ihrem „Männerhort“ sind sie ganz für sich, „solidarisch wie Trümmerfrauen“. Das gleichnamige Erfolgsstück „Männerhort“ von Kristof Magnusson hatte nun an der Komödie an der Steinstraße in Düsseldorf Premiere. Regie führten Hausherr Helmuth Fuschl und Anatol Preissler.
Alle im selben Boot – und dann ins gleiche Bett.
Schauspielerisch stechen vor allem Thomas Freitag und Stefan Reck hervor; der eine durch seinen etwas polterigen Charme, der andere durch seine einfühlsame Charakterzeichnung.
(WZ 18.01.2008)
„Männerhort“ – Aufenthaltsmöglichkeit für Männer während ihre Frauen den wöchentlichen Einkauf erledigen können. So steht es im Programmheft.
Die Dialoge sind spritzig, die Charaktere ausgefeilt. Überraschend: Ohne Jogginganzug sieht John Friedmann sogar gut aus! Und er spricht astreines hochdeutsch.
(OPINIO, Rheinische Post)
Regisseur Helmuth Fuschl und den vier Schauspielern gelingt die Gestaltung eines kurzweiligen und unterhaltsamen Abends, über den sowohl Männer als auch Frauen lachen können.


