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Komödie Düsseldorf GmbH
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Pressestimmen zu „NON(N)SENS”
Sensationeller Musical-Start in der Komödie
„Vor der Premiere eines Stückes wirkt Paul Haizmann, gemeinsam mit Helmuth Fuschl Intendant der Komödie, immer etwas wie ein armer Tropf, der im Wartezimmer eines Zahnarztes sitzt und inständig auf eine nicht ganz so schmerzhafte Behandlung hofft. "Fragen Sie mich erst nachher, wie′s mir geht", pflegt der sympathische Theatermann zu sagen. Musste man diesmal gar nicht mehr tun. Haizmann und Fuschl waren unübersehbar glücklich, wurden von allen Seiten mit Gratulationen geradezu beschüttet. Gott, Pardon, Non(n)sens sei Dank!
Andreas Gergen hat die berühmte und in mitlerweile 26 Sprachen umgesetzte Vorlage des amerikanischen Broadway-Experten Dan Goggin dank glänzender choreografischer Arbeit von Melissa King gekonnt auf die heimische Bühne gebracht. Fünf qicklebendige Damen ("Die Ordenschwestern von Mettmann") ziehen die Besucher in einen gut eineinhalbstündigen wunderbaren Revuezauber, der vor allem Freunde klassischer Musicals begeistern muss. Die glorreichen 5 sind auf der Suche nach Geldgebern für das Begräbnis einiger Mitschwestern, die einer verunglückten Fischsuppe zum Opfer gefallen sind, und inszenieren dafür eine Show, in der es keine Schwachpunkte gibt. Ob die buschikose Mutter Oberin Dagmar Biener (ab nächster Woche wegen Dreharbeiten von Tanja Schumann ersetzt), April Hailer und Mary Harper mit den gesanglich anspruchsvollsten Parts oder die urkomische Anka Karmanski und Elena Zvirbulis, die beide mit tänzerischer Klasse brillieren - Dieses Quintett ist himmlisch gut. Stehende Ovationen am Schluss.
Unbedingt ansehen!
13. Juli 2007,
verfaßt von Michael Grixa
Musical. "Non(n)sens" kann durchaus selig machen, zumindest wenn eder in der Komödie spielt. Ein göttliches Vergnügen.
"Die Schwestern von Mettmann
Die 5 Aktricen nehmen als "Kleine Schwestern von Mettmann", die lieber "im Spot stehen, als im Trott gehen", in Andreas Gergens Inszenierung nicht nur das Kloster-, sondern auch das Bühnenleben komödiantisch auf die Schippe."
13. Juli 2007,
verfaßt von Dominik Maeder
Heiliger Sanftmut verwandelt sich in Temperament und Showtalent: Funf Nonnen bringen in der Musikkomödie "Non(n)sens" Schwung auf die Bühne und begeistern damit das Premieren-Publikum in der Komödie.
" Quicklebendig und frisch
Im Gegensatz zu den verblichenen ist das Musical "Non(n)sens" von Dan Goggin quicklebendig und so frisch wie 1986 bei der deutschen Erstaufführung in Düsseldorf. Die jetzige Fassung in der "Komödie" an der Steinstraße von Andreas Gergen war schon im Berliner Schlossparktheater zu sehen, wieder wechseln sich Dagmar Biener und Tanja Schumannals resolute Oberin ab.
"Non(n)sens" (unter der musikalischen Leitung von Stephan Ohm) ist ein himmlisches Vergnügen. Was an dem stimmlich wie optisch hervorragend besetzten Nonnen-Konvent liegt.
Mary Harper hat eine tolle Stimme, wirkt als zerstreute Schwester Amnesia wie eine bebrillte Anke Engelke und betört mit waschechtem Country-Sound. Anja Karmanski drängt es gar als "toughe" Schwester Robert-Anna zum Starruhm. Sie überragt die andren mindestens um einen Kopf, was allein schon komisch ist. Und Schwester Maria Hubert (April Hailer): Sie ist es schließlich, die so viel tanzt und beherzt spielz, dass sie bei ihrem furiosen Gospel-Finale alle mitreißt. Übrigens auch die Premieren-Zuschauer, die den flotten Nonnen unter großen Jubel Standing Ovations spendeten."
13. Juli 2007,
verfaßt von Regina Goldlücke
Premiere. Komödie an der Steinstraße zeigt das Musical "Non(n)sens".
„Unter den erfolgreichen Musicals gehört es noch einmal zu den erfolgreicheren: Jetzt ist Dan Gogging groteske Nonnenshow "Non(n)sens wieder in Düsseldorf gelandet. In der Komödie an der Steinstraße hat Regisseur Andreas Gergen vier gestandene Fernsehdamen und eine Theaternovizin in die schwarz-weiße Tracht gesteckt - und es ist ihm tatsächlich mehr zum Thema eingefallen als am Habit orientierte Pinguinwitze. "Non(n)sens kann selig machen singt das (un-) heilige Quintett im ersten Song, und das Publikum fühlt sich überwiegend gut unterhalten.
18 Songs halten die nicht vorhandene Handlung im Fluss. Stephan Ohm hat die musikalische Leitung und sitzt auch am Keyboard, aus dem er mit Rhythmusmaschine und Kaufhausorgelsound eine fast trashige Begleitung zaubert. Mary Harper ist mit ihrem "Nashville"-Song hervorzuheben, dich gefolgt von April Hailer, die sich an eine Gospel wagt.“
13. Juli 2007,
verfaßt von Klaus M. Schmidt

