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Die Frau in Schwarz 
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Pressestimmen zu „Die Frau in Schwarz”

Spannung pur

"Einen solchen Abend hat die "Komödie" gewiss noch nie erlebt: Gebannt sitzen die Zuschauer mit Augen da, wenn auf der Bühne "Die Frau in Schwarz" ihr Unwesen treibt. Des Sogs der Gruselgeschichte kann sich keiner erwehren. Ihren Reiz bezieht sie aus einem raffinierten Wechselspiel auf zwei Ebenen. [...]
Spannung pur ist das Ergebnis, angereichert mit schwärzestem englischen Humor, feiner Ironie und überraschenden akustischen Effekten. Pferdegetrampel, Hundegebell, kreischende Vögel, das herzzerreißende Wehklagen eines Kindes - als säße man in einem Film.
Die grandiosen Schauspieler in Ellen Schwiers Regie leisten temporeiche Schwerstarbeit, überzeugen auch pantomimisch.
Was sie zeigen, ist ein brilliantes Lehrstück, wie mit spärlichen Requisiten und der Kunst des Erzählens perfekte Illusion geschaffen werden können.

Rheinische Post
02. Oktober 2004,
verfaßt von Regina Goldlücke
Bei der schwarzen Fau trumpfen zwei Männer auf

"[...] Das Duo" Holger Schwiers und Timothy Peach "trumpft auf - mit Phantasie, Persiflage , Parodie, Dramatik und viel Humor. Die Premierenbesucher waren restlos begeistert. [...]
Wie alles endet? Gehen Sie hin, schauen Sie selbst!

"Die Frau in Schwarz" - Sehenswert!"

Bild Zeitung
01. Oktober 2004,
verfaßt von B. Liebrecht
In der Komödie Spannung wie bei Hitchcock

"[...] "Die Frau in Schwarz" von Stephen Mallatratt war schon im Lononer Westend ein Dauerbrenner. Was sich vor den Augen des Premierenpublikums in der Komödie abspulte, hat das Zeug, ein ähnlicher Erfolg zu werden. Geisterhausatmosphäre à la Hitchcock, dazu Ellen Schwiers als Frau in Schwarz. Bravos vom Publikum und dickes Lob der Schauspieler im Zuschauersaal, Marianne Rogée, Rainer Goernemann.

Express
01. Oktober 2004,
verfaßt von gil
Schrecken aus der Vergangenheit

"Ellen Schwiers beschert als "Die Frau in Schwarz in der Komödie an der Steinstrasse den Zuschauern eine Gänsehaut.

[...] Mit der Inszenierung von "Die Frau in Schwarz" in der Komödie ist Regisseurin Ellen Schwiers etwas gelungen, das man zunächst in enem Theater für nicht machbar hält. Nämlich das Publikum in Schrecken zu versetzen, wie es sonst nur gut gemachte Horrorfilme auf der Kinoleinwand vermögen. Und das mit einfachster Ausstattung, denn gefragt ist die Phantasie des Publikums. [...] Durch das mitreißende Schauspiel der beiden Schauspieler Holger Schwiers - er schlüpft grandios in sieben verschiedene Rollen - und Timothy Peach sieht der Zuschauer alles genau vor sich. Er fühlt die Enge in dem unkomfortablen Zug, riecht den Bierdunst in der Dorfkneipe und fühlt die Nebelschwaden, die urplötzlich das alte Haus von der Außenwelt abschneiden. [..]"

Westdeutsche Zeitung
01. Oktober 2004,
verfaßt von Silke Derkum
Viele Grüße aus dem Jenseits

"[...] In der Komödie feierte "Die Frau in Schwarz Premiere". Ein gelungenes Schauspiel mit britischem Humor.

Die Komödie ist für Überraschungen gut. Zumindest seit dem Sommer 2003, als die Herren Helmuth Fuschl und Paul Haizmann das Ruder im Traditionshaus an der Steinstrasse übernahmen und bislang ungewöhnliche Komödienkost servieren. Bei der Wahl des neuen Stücks, "Die Frau in Schwarz", wurden Fuschl/Haizmann wohl von seltsamen Geistern inspiriert. Jedenfalls gibt′s nun mehr zum Gruseln als zu Lachen. Und das in der Komödie. Dazu gehört wirklich Mut und Optimismus. [...]"

Neue Ruhr Zeitung / Neue Rhein Zeitung
01. Oktober 2004,
verfaßt von Michael-Georg Müller