Kontakt
Komödie Düsseldorf GmbH
Steinstrasse 23
40210 Düsseldorf
Vorverkauf Theaterkasse
Mo.-Sa.: 10.00 - 19.00 Uhr
Sonntag: 16.00 - 18.00 Uhr

Tel: 0211 - 32 51 51
Tel: 0211 - 13 37 07
abo@komoedie-steinstrasse.de
sonntag@komoedie-steinstrasse.de
Verwaltung
Tel: 0211 - 30 20 10 30
Fax: 0211 - 39 68 63
info@komoedie-steinstrasse.de
Bankverbindung
Stadtsparkasse Düsseldorf
BLZ 300 501 10
Konto-Nr. 100 131 83
 
Die Feuerzangenbowle 
Bilder: 1 | 2 | 3 | 4 | 5

Pressestimmen zu „Die Feuerzangenbowle 04”

Premiere mit Bowle

"Bleiben wir gleich beim Blickfang. Applaus satt gab es bei der Premiere in der Düsseldorfer Komödie. Dort wurde die Heimkehr der "Feuerzangenbowle" enthusiastisch gefeiert. Das Schauspiel von Heinrich Spoerl entstand vor genau 70 Jahren eben in Düsseldorf, ist aber erstmalig in der Stadt auf einer Bühne zu sehen."

Rheinische Post
13. November 2004,
verfaßt von k. A.
Premiere mit echter Feuerzangenbowle

"Die Geschichte des "Pfeiffer mit drei f", der sich wieder als Oberprimaner in die Schule einschleicht, hat wohl jeder schon einmal gelesen oder gesehen. Heinz Rühmann spielte "den Pfeiffer" im Film, jetzt feierte das Bühnenstück "Die Feuerzangenbowle" in der Komödie Premiere."

Westdeutsche Zeitung
12. November 2004,
verfaßt von k. A.
Feuerzangenbowle feierte Premiere an der Steinstraße

"Voll besetzt war das Theater, als nun Heinz Lieven als Professor Bömmel zum legendären Satz "Wat is ene Dampfmaschin?" ansetzte. Riesen Gelächter. Auch als Prof. Crey (Joachim Lautenbach) immer wieder sein "Sä send albern" in die Runde schmetterte und die Unterrichtsstunde zur "alkoholischen Gärung" dank Hans Pfeiffer (Ulrich Meyer-Horsch) und trotz Warnung "nur ein wönziges Schlöckschen" die Oberprima durcheinander wirbelte, amüsierte sich das Publikum."

Express
12. November 2004,
verfaßt von k. A.
Ach, war´s auf der Penne schön!

"Mit "Standing ovations" feierten die Besucher Mittwoch abend die Premiere der "Feuerzangenbowle" in der "Komödie an der Steinstraße". Die Spielfreude aller 13 Akteure begeisterte.
Immerhin hat es 74 Jahre gedauert, bis das Lustspiel nach dem berühmten Roman von Heinrich Spoerl (1887 - 1955) endlich auf einer Bühne seiner Heimatstadt zu sehen war. Der Schwank ist aktuell geblieben. Schülerstreiche, leicht verschrobene Lehrertypen, das Gefühlschaos der ersten Liebe - diese zeitlosen Themen berühren einfach. "Die Feuerzangenbowle" - sehenswert!"

Bild
12. November 2004,
verfaßt von k. A.
„da stelle mer uns janz dumm”

Jede Rolle ist typgerecht besetzt und der launige Text bietet eine Fülle an Situationskomik, die das Ensemble in Sprache und Gestik glänzend umgesetzt. Hinreißend komisch Monika Häckermann in der Doppelrolle der Zimmerwirtin und als energische Oberschulrätin. Natürlich steht Ulrich Meyer-Horsch als Hans Pfeiffer / Dr. Johannes Pfeiffer im Mittelpunkt und der charismatische Schauspieler erweist sich als Glücksfall. Ob als kesser Gymnasiast, Lehrerkarikatur, oder in den Liebesszenen mit seiner angebeteten Referendarin Eva, von Charlotte Helnke mit Charme gespielt, alles gelingt überzeugend. Von den durchweg gut agierenden Schülern, muß noch Markus Mössmer als "der kleine Luck" genannt werden, der als fallsüchtiger Klassen-Primus großes Talent beweist.

Klaus Falkhausen als Direktor, Heinz Lieven als Prof. Bömmel und Joachim Lautenbach als Prof. Crey liefern drei urkomische , gänzlich verschiedene Rollen-Portraits, die das Publikum zu wahren Lachsalven hinreissen - Spitze!

Ein souverän spielendes Ensemble, von denen einige hoffentlich später wieder ein come back an der Komödie feiern werden und ein Muss für jeden Theaterfan. Für den Düsseldorfer Schriftsteller Heinrich Spoerl ist diese umjubelte Premiere eine späte, posthume Würdigung.

Theater Pur
November 2004,
verfaßt von Peter Ackermann
Der Pfeiffer mit den drei "f"

In der Düsseldorfer "Komödie" feierte mit der "Feuerzangenbowle" ein deutscher Unterhaltungsklassiker Premiere.
Die gewollte Märchenhaftigkeit übernimmt Axel Schneider in seiner Theaterregie. Die Oberprimaner tragen Knickerbocker (Kostüme Daniela Kock) und Pullunder, die Lehrer granten über ihre Zwicker hinweg. Die Schülerschar spielt sehr lebendig, mögen die einzelnen Typen auch noch so klischeehaft sein. Der kleine Streber Luck (Markus Mössmer) und der bodenständige Husemann (Peter Tabatt) seien genannt."

Westdeutsche Zeitung
12. November 2004,
verfaßt von k. A.
Mit Cordjackett und Nickelbrille

"PREMIERE / So lustig kann Theater sein: Das Komödien-Publikum feierte Heinrich Spoerls "Feuerzangenbowle"

Es ist wie früher: Auf Tischen und Bänken vergeht so manchem Hören, Sehen und Denken. Ob in Deutsch, Geschichte oder Mathe. Ungestüm und frech sind die Antworten der Flegel, die hier ihr Temperament austoben. Regisseur Schneider, langjähriger Leiter der Hamburger Kammerspiele, stellte für diese Produktion eine erstklassige Schauspieler-Riege zusammen...
Ulrich Meyer-Horsch liefert ein erst sprödes, später urkomisches Porträt der Hauptrolle: Mit hintergründigem Witz treibt er als Johannes Pfeiffer seine Feldforschung in Sachen Schule und mischt das altehrwürdige Gymnasium mächtig auf. Einen hinreißenden Gegenspieler findet er in Markus Mössmer als kleiner Luck. Der österreichische Schauspieler mimt bravourös den liebevollen Streber, der um Sympathie kämpft, indem er für andere die Hausaufgaben macht.
Mit dem heutigen Schulalltag hat das Ambiente zwischen Malzkaffee und Beerenwein wenig zu tun. Noch weniger sollte man das Theaterstück mit dem Film vergleichen. Die urkomischen Situationen und Charaktere lassen den Streifen von 1944 schnell vergessen. Fazit: Zweieinhalb Stunden glänzende Unterhaltung ohne eine Sekunde Langeweile. - Stehende Ovationen."

Neue Rhein Zeitung
12. November 2004,
verfaßt von k. A.